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Gemeinde Leubnitz - Ortsteil Rößnitz

 Turmfest 2009
Zum 17.Mal in Folge fand in Rößnitz zu Ehren des schiefen Turms ein Fest statt. Die Rößnitzer umjubelten ihr Wahrzeichen dieses Jahr schon vom 17. bis 19.Juli, was im Vergleich sehr zeitig war, aber der Stimmung keinen Abbruch tat! Und mit dem obligatorischen Regen klappte es auch an diesem Termin! Am Freitagabend begann es mit einem gemütlichen Beisammensein der meisten Vereinsmitglieder. Der Samstag-Nachmittag wurde durch DJ Jens aus Kloschwitz untermalt. 14.00 Uhr lies Holger Schneider 222 Tauben in den Himmel am Festgelände aufsteigen, denn das gehört schon langsam zur Tradition. Die Tauben umkreisten dann noch zufällig den Turm, bevor sie gen Heimat flogen, was als Glückssymbol für ein gelungenes Fest gesehen wurde. Roland Grosser organisierte wieder ein gut besuchtes Traktorentreffen. Denn schon zum 5.Mal stand unser Sportplatz wieder voll mit verschiedenen Oldtimer, 65 an der Zahl. Da kam so mancher Fan ins Schwärmen. Herr Kerl, ein Schmied aus Ebersgrün, demonstrierte die traditionelle Schmiedetechnik in einer Vorführung, was auch zu mancher Fachsimpelei unter den Traktoristen führte. Am Samstagabend spielte die Partyband „Slogan“ zum Tanz. Jung und Alt folgten deren Aufruf und schwangen ihr Tanzbein bis in die Morgenstunden. Der Sonntag ließ dann schließlich die Blasmusikfans auf ihre Kosten kommen. Die „Original Rosenbachthaler Blasmusikanten“ spielten ab 14 Uhr und der Besucheransturm brach nicht ab, so dass alle Reservetische und Bänke aufgestellt werden mussten. Am Ende waren sich alle einig, es war wieder ein gelungenes Fest. Wichtig wäre noch zu erwähnen, daß Rößnitz jetzt 2 Türme besitzt! Bernd Wild hat in mühevoller Kleinarbeit ein tolles Abbild geschaffen. (siehe Foto). Damit will der Rößnitzer Feuerwehrverein am 22.August in Reuth zum Tag der Vogtländer auf die einst kleinste selbständige Gemeinde aufmerksam machen und für unsere 10jährige Vereinsgründung 2010 werben. Der Vorstand möchte sich auf diesem Weg noch einmal recht herzlich bei allen Sponsoren, Kuchenbäckern, Vereinsmitgliedern und Helfern bedanken. Ohne die vielen fleißigen Hände wäre so ein Festwochenende in der kleinen Gemeinde nicht möglich gewesen.
DANKE - der Vorstand / R.S.
Foto: H.-P.Gierschner
 
Turmfest 2007

Schon zum 15. Mal feierten wir die Renovierung unseres 562jährigen Rittergutsturmes im Ortsteil Rößnitz. Fast kein Regen und viele Gäste aus den umliegenden Orten ließen das Fest zu einem schönen Event werden. Schon am Freitag, dem 24.8. war das Zelt zur internen Vereinsfeier fast gefüllt. Hubertus Hauffe zeigte mit einem Schmalfilmapparat Filme vom 50. Schul- und Heimatfest. Peter Luban ließ das im Juli durchgeführte Fest anlässlich 100 Jahre Schulgebäude mit Laptop noch einmal Revue passieren. Holger Schneider vom Taubenverein Reisevereinigung Vogtland-Elstertal ließ am Samstag ca. 200 Tauben aufsteigen und läutete damit das Turmfest ein, welches mit dem 3. Traktorentreffen begann. Roland Grosser, der selbst 6 Traktoren ausstellte, reiste das ganze Jahr über zu solchen Veranstaltungen und animierte so andere Traktorfreunde zum Besuch nach Rößnitz. Trotz vieler Absagen fanden sich 60 Traktoren auf dem Sportplatz ein. Eine abschließende Rundfahrt mit einem restaurierten VOMAG- LKW als Führungsfahrzeug begeisterte jung und alt an den Straßenrändern. Die Band Candlelight spielte am Abend moderne Tanzmusik. Bei herrlichstem Sonnenschein zog es viele Besucher am Sonntag zu den Bärendorfer Musikanten, welche selbst noch nicht erlebten, dass bei ihren Konzerten die Tanzfläche vollausgenutzt wurde. Als Überraschung führten Models von der Modeagentur Kathrin Schubert Designermode aus den Modehäusern Rona Grosser und Ursula Schubert vor. Heidi Wild kommentierte die gezeigte Tages- und Nachtwäsche aus den 50er Jahren. Die nicht magersüchtigen Models Raffaela (Ralf Schubert), Steffanie (Stefan Schmidt), Rolanda (Roland Grosser), Franka (Frank Deeg), Gerda (Gerd Geisler) und Bernadett (Bernd Wild) trugen mit ihrem Sexy- Aussehen zur allgemeinen Belustigung bei. Trotz langjähriger Erfahrungen mussten Bier, Wein, Fleisch und Wurst nachgeliefert werden, um alle Besucher ausreichend zu verköstigen. Fleißige Rößnitzer Frauen backten 37 Bleche Kuchen, welche bis zum letzten Rändel über die Theke gingen. Hüpfburg, professionelles Schminken und eine Tombola mit hochwertigen Preisen waren beliebte Anziehungsobjekte der Kinder. Auf diesem Weg möchten wir uns bei unseren Gästen, Helfern, Mitgliedern und Sponsoren jeglicher Art für ihre Unterstützung zum Gelingen des 15.Turmfestes recht herzlich bedanken. Wir wünschen uns für die nächsten Jahre den gleichen Erfolg wie 2007, um das inzwischen schon traditionelle Fest zu erhalten und die Dorfgemeinschaft zu stärken.
Der Vorstand Feuerwehrverein Rößnitz e.V.2000

 

(Quelle: Leubnitzer Nachrichten - 10/2007 - Seite 8)

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Frau Waltraud Schmidt aus Rößnitz entsprach einer Bitte unserer Redaktion Leubnitzer Nachrichten und stellte nachfolgenden Beitrag zur Verfügung:
 
Die Rößnitzer Ortsteile
 

Das heute als Ortsteil zur Gemeinde Leubnitz gehörende Rößnitz, hat selbst drei Ortsteile: Schäferei, Eichigt und Weinleite. Sie sollen hier einmal vorgestellt werden.
- Ortsteil Schäferei
Die Schäferei, gelegen an der Straßengabelung Kloschwitz / Kobitzschwalde ist der älteste Rößnitzer Ortsteil. Doch findet sich dafür kein direkter Beweis in historischen Akten. Sicher deshalb, weil dieser von Alters her eine Art Nebenwirtschaft des Rößnitzer Rittergutes war, gewissermaßen dessen Gewerbegebiet.
Dort standen der Schafstall und das Hirtenhäuschen. Mauerreste davon waren noch Anfang des 20. Jahrhunderts zu sehen. Die Flurnamen Schafgarten und Schafacker sind noch heute gebräuchlich. An den vorhandenen Schafteich als einen Konzertplatz für Frösche kann ich mich noch gut erinnern.
Da das feudale Hutungsrecht dem Gutsbesitzer nach der Ernte das Beweiden der gesamten Dorfflur gestattete, war die Schafhaltung recht lohnend. So wollten die Röder von Rößnitz, den Bauern im Ort die individuelle Schafhaltung verbieten, worüber sich diese bei der burggräflichen Kanzlei in Plauen beschwerten. Über den Ausgang dieses Rechtshandels von 1559 ist nichts bekannt.
Nach der Ablösung der Feudalrechte und der Einfuhr billiger englischer Wolle im
19. Jahrhundert wurden kaum noch Schafe gehalten.
Über das Leben der Bewohner der Schäferei erfahren wir einiges aus dem ältesten noch vorhandenen Kirchenbuch Leubnitz (1634 - 1713). Es erwähnt Schafmeister, Schafknechte und Dienstmägde. 1696 vermerkt der Leubnitzer Pfarrer, dass Catarina, die Tochter Hans Rotens aus Roßlau, in der Schäferei als ‘Kindmagdlein‘ dienend, am 21. August des Jahres an Hundebissen verstarb. Sie war 9 Jahre und 6 Wochen alt.
Aus einer Prozessakte, die von einem Rechtsstreit der Gemeinden Rößnitz und Kloschwitz Ende des 18. Jahrhunderts wegen der Betreuung einer Bettlerin handelt, erfahren wir von der Witwe eines Schäfers. Obwohl selbst mit ihren Kindern - eines davon war blind - unter schwierigen Verhältnissen lebend, sorgt sie sich um die Umherirrende.
Wo sich früher die alte Schäferei befand, entstand nach der Bodenreform um 1946 ein Neubauernhof. Etwas entfernt in Richtung Rößnitz wurde der Versuch unternommen, eine Gärtnerei zu betreiben. Zwischen beiden, heute als Wohnhäuser genutzten Gebäuden, bauten die LPG 1. Mai / Neundorf und später die Kooperative Abteilung Pflanzenproduktion / Geilsdorf, Gebäude zum Unterstellen und Reparieren von Landmaschinen.
Vermutlich gegen Ende des 17. Jahrhunderts kamen zu dem Hirtenhaus und dem Schafpferch in Richtung Kobitzschwalde, zwei Fronhäuschen mit geringem Landbesitz auf Rittergutflur hinzu. Die Adler, Rittergutsbesitzer in Rößnitz seit 1744, betrieben auf dem Grundstück, das heute der Familie Bräutigam gehört, eine Ziegelei. Den Rohstoff entnahm man der heute teilweise verfüllten Lehmgrube am Wiesensteig nach dem Ortsteil Eichigt.
Anfang des 20. Jahrhunderts beschlossen die Gemeindevorstände von Rößnitz und Kobitzschwalde, für die Kinder beider Orte im Ortsteil Schäferei eine Schule zu bauen. Damit sollte den Schülern der weite Weg nach Schneckengrün bzw. nach Straßberg erspart werden.

(Quelle : Leubnitzer Nachrichten - 02/2007 - Seite 6)

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100 Jahre Schule Rößnitz Kobitzschwalde
 
   

Schulunterricht allerdings nur für Jungen wurde mit der Reformation in Sachsen üblich. Nach der Gründung der Landesschulen in Meißen und Pforta 1543 entstanden nach und nach auch in Städten und Kirchgemeinden Schulen für das einfache Volk. Das Kirchdorf Leubnitz war bis 1861 für Rößnitz auch Schulort. Die Mittel für seinen Lebensunterhalt bezog der Lehrer vom Kirchspiel. Er hatte selbst ein kleines Anwesen. Seine Einkünfte waren aber wegen der oft schwierigen Verhältnisse oft kümmerlich. Auch mußte er noch anderen Verpflichtungen gerecht werden.

So mußte er dem Pfarrer bei Taufen, Hochzeiten und Begräbnissen assistieren, die Glocken läuten, die Turmuhr aufziehen, die Orgel spielen. Als Kirchendiener beschaffte er Brot und Wein von seinem Geld und war verpflichtet, einmal in der Woche Botendienst zu laufen (meistens nach Plauen). Die Kinder unterwies er zweimal in der Woche in der Kirche, wenn es kalt war, in der eigenen Wohnung. Die Unterrichtsergebnisse waren wohl recht bescheiden, denn die Schüler besonders aus den entfernteren Orten - besuchten den Unterricht sehr unregelmäßig. Unsichere Zeiten, das Wetter und die schlechten Wege hielten davon ab. Auch wurden die Kinder oft als Arbeitskräfte gebraucht. Noch im 19. Jahrhundert klagte der Leubnitzer Pfarrer in seinen Berichten an den Superintendent über den unregelmäßigen Schulbesuch der Oberpirker und Rößnitzer Schüler. So wurden 1842 in Oberpirk und 1861 in Schneckengrün Nebenschulen gebaut. Nun war der Schulweg, der oft im Spätherbst noch barfuß bewältigt werden mußte, für die Rößnitzer nicht mehr ganz so beschwerlich. Die Kinder der vier Familien aus dem Ortsteil Eichigt durften nach Kloschwitz gehen. Doch wurde wegen des Bevölkerungszuwachs um die Jahrhundertwende auch in Schneckengrün die Schule zu eng. In Rößnitz hätte man gern eine eigene Schule gehabt. Eine Partnerschaft mit dem zum Kirchspiel Straßberg gehörendem Nachbarort Kobitzschwalde bot sich an. Dort war mit dem Bau der Mietwohnhäuser im Oberdorf die Einwohnerzahl sprunghaft gestiegen, und der Schulweg nach Straßberg war wirklich beschwerlich. So beschlossen die Gemeindevorstände, einen gemeinsamen Schulbezirk zu bilden. Zunächst aber mußten zähe Verhandlungen geführt werden, da die zwei Orte verschiedenen Kirchspielen angehörten. Für den Schulneubau zwischen beiden Orten stellte der Rittergutsbesitzer Adler ein Grundstück im Ortsteil Eichigt zur Verfügung. Dem ersten Schulvorstand gehörten an: Wilhelm Teichmann aus Kobitzschwalde, Franz Wolf und Hermann Dietzel aus Rößnitz. Letzterem wurde auch Bauplanung und Ausführung übertragen. Die Gemeinden nahmen ein Darlehen von 25.000 Mark auf, dessen Rückzahlung sie noch nach dem 1. Weltkrieg belastete. Vom Anfang an wurde Schulgeldfreiheit und die Einrichtung einer Bibliothek vereinbart. Am 21. Oktober 1907 fand die Einweihung der Schule statt. Unter den Klängen einer von Arthur Heynig geleiteten Kapelle zogen die Schüler in ihre Schule ein. Der erste Lehrer war Max Georg Hubert Leucht aus Kloschwitz 1910 wurde Friedrich Gustav Schmidt Leiter der Schule. 27 Jahre prägte er zusammen mit anderen Lehrern das Gesicht der Schule. Besondere Verdienste erwarb er sich neben seiner Lehrtätigkeit als Heimatforscher beider Gemeinden und der Leitung des Kobitzschwalder Männergesangvereins. 1937 wurde er nach der Denunziation durch den NS Ortsgruppenführer nach Neundorf versetzt. Die neue Schule hatte anfangs 86 Schüler (jeweils 43 aus beiden Orten). 1913 waren es schon 141. Zum Unterricht wurden vier Schuljahre in zwei Klassen zusammengefaßt. Seit Anfang der 1920er Jahre gaben die Lehrer auch im Kinderheim „Sonnenland“ Kobitzschwalde einige Unterrichtsstunden. Später konnten die Heimkinder die Ortsschule besuchen. Bis in die 30er Jahre bestand ein Fortbildungsverband der Orte Kobitzschwalde Rößnitz Schneckengrün. Das bedeutete drei Wochenstunden für Jugendliche ohne Lehrstelle, die entweder zu Hause oder in Plauen als Anlernlinge arbeiteten. Mit der Zunahme von fachspezifischen Berufsschulen löste sich dieser Verband auf. Häufiger Lehrerwechsel und Unterrichtsausfälle waren Auswirkungen beider Weltkriege. Im Winter und Frühjahr 1945 gab es keinen Unterricht mehr. Die Schule war Unterkunft für Flüchtlinge und Bombengeschädigte aus Plauen. Im Herbst 1945 begann wieder der Unterricht. Neulehrer, meist selbst noch lernend, taten ihr Bestes, um nach dem Ende der faschistischen Herrschaft im humanistischen Geist zu lehren. Mit 187 erreichte die Schule 1946 ihre höchste Schülerzahl. Mit einfachsten Mitteln richtete die Schulgemeinde im Lehrerzimmer und einem Teil der Lehrerwohnung zwei zusätzliche Klassenzimmer ein. 1949 übernimmt Hans Vogel die Schulleitung. Es ist sein Verdienst, daß die Schule unter den Nachkriegsbedingungen ein beachtliches Niveau erreichte. Das zeigte sich besonders im musischen Bereich. So belegte die Schule Rößnitz Kobitzschwalde 1953 im Wettbewerb der Instrumentalgruppen kleiner Landschulen der DDR den 3. Platz. Das 50jährige Schuljubiläum wurde 1957 mit einer Theateraufführung und einem Festzug durch beide Dörfer von allen Einwohnern gestaltet und gefeiert. Hans Vogel, einer der Hauptinitiatoren, ging im selben Jahr als Dozent an das Lehrerbildungsinstitut Halle. Mit dem Schuljahr 1960/61 wurde die Schule als Heimatschule Teil der Polytechnischen Oberschule Neundorf. Nur die ersten vier Schuljahre blieben am Ort. Während 1962 noch in vier Klassen 70 Schüler (21 aus Rößnitz, 14 aus Kobitzschwalde, 35 aus dem Kinderheim) unterrichtet wurden, waren es 1977/78 nur noch 17 in zwei Klassen. So wurde die Schule im folgenden Jahr aufgelöst, und alle Schüler fuhren mit dem Bus zur Neundorfer Schule. Das Schulgebäude übernahm die LPG „1. Mai“ Neundorf. 1990 kaufte es der heutige Besitzer, Peter Luban, von deren Nachfolger, der „GmbH Landgut“. Er nutzt dieses Gebäude als Wohnung und Atelier.

(Quelle : Leubnitzer Nachrichten - 07/2007 - Seite 6)

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Herzlichen Dank...      

Der Ortschaftsrat Rößnitz möchte sich ganz herzlich bei allen Helfern bedanken. Besonderer Dank gebührt den ortsansässigen Firmen Baufirma Gerd Geißler und Tischlerei Fritzsch. Der Rößnitzer Spielplatz ist wieder ein Schmuckstück geworden. Neuer Gartenzaun, frisch gestrichene Spielgeräte und vor allem ein neuer Sandkasten. Die Initiative für die Anschaffung eines neuen Sandkastens hat eine Omi (Sylvia Fischer) ergriffen. Sie organisierte zum alljährlichen Turmfest einen Trödelmarkt, dessen Erlöse an den Ortschaftsrat, zusammen mit der Bitte, etwas für den maroden Spielplatz zu tun, übergeben wurden. Daraufhin wurde eine Zusammenkunft mit Eltern und Kindern organisiert, wobei der Kauf eines neuen Sandkastens beschlossen wurde. Der erste Arbeitseinsatz wurde dann unter Mithilfe der Sternquellbrauerei, Bad Brambacher und der Freien Presse, welche zusammen eine Aktion für die Reinigung von vogtländischen Spielplätzen sponserten, gestartet. Mit mehreren Einsätzen wurde dann gereinigt, gebaut, gepinselt.... Jetzt ist alles fertig und recht schön geworden. Vielen Dank für die tatkräftige Unterstützung und gute Idee sagt der Ortschaftsrat. i.A. K.Schubert

(Quelle: Leubnitzer Nachrichten - 07/2006 - Seite 3)

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