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Schloss Leubnitz
bei www.museum.de
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Schloss Leubnitz - Leubnitzer Konzerte
Sie hören: Improvisation on various themes by Gershwin (played
live by Laurens Patzlaff in Stuttgart 2008)
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Am Samstag, 12.05.2012, 17.00 Uhr
können sich Interessierte wieder auf ein Konzert der Extraklasse mit
internationalen Künstlern freuen. |
Preisträgerkonzert Kontrabass mit Wies de Bouvé,
Preisträger des
Internationalen Instrumentalwettbewerbs Markneukirchen 2011 |
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Biografie
Wies de Boevé
Der 1987 geborene belgische Kontrabassist begann seine musikalische Laufbahn
mit Violinunterricht; erst im Jahr 2004 stellte er ganz auf Kontrabass um.
2010 schloss Wies de Boevé sein Studium an der Zürcher Hochschule der Künste
unter Professor Duncan McTier mit dem Master in Music Performance ab.
Während seiner Studienzeit absolvierte er ein Praktikum im
Tonhalle-Orchester Zürich, wo er von Frank Sanderell, dem ersten
Solo-Bassisten, unterrichtet wurde.
Bei internationalen Wettbewerben wurde Wies mehrfach mit dem ersten Preis
ausgezeichnet. So gewann er den ersten Preis am International Double Bass
Wettbewerb in Glasgow 2009, am Internationalen Kontrabass Wettbewerb in
Berlin 2010, sowie den Rahn Musikpreis 2010. Daneben war er Preisträger beim
Internationalen Kontrabass Wettbewerb in Paris 2008 und beim 46.
Internationalen Instrumental Wettbewerb Markneukirchen 2011. Er war der
erste Kontrabassist in der Geschichte der Carl Flesch Akademie, der mit dem
Lions-Preis ausgezeichnet wurde und der in diesem Rahmen mit der
Philharmonie Baden-Baden eine CD-Aufnahme von Nino Rota's Divertimento
Concertante aufnehmen konnte. Daneben trat er unter anderem mit dem
Flämischen Sinfonieorchester und dem Luzerner Sinfonieorchester solistisch
auf.
Zurzeit ist er als Stipendiat an der Karajan Orchester-Akademie der Berliner
Philharmoniker engagiert, wo er von den Solo-Bassisten Prof. Janne Saksala
und Prof. Esko Laine unterrichtet wird.
Begleitet wird er von Frau Tomoko Takahashi am Flügel. Die gebürtige
Japanerin studierte in Tokio und Berlin und schloss ihr Konzertexamen mit
Auszeichnung ab. Die Dozentin und zweimalige Preisträgerin des Arthur-
Schnabel- Wettbewerbs in Berlin ist eine sehr gefragte Kammermusikpartnerin.
Es ist inzwischen zur Tradition geworden, dass Preisträger des
Internationalen Instrumentalwettbewerbes Markneukirchen im Folgejahr im
Leubnitzer Schloss gastieren. Ziel der Veranstalter ist es, die
musikalischen Stätten der klangvollen Ferienregion Vogtland noch enger zu
verknüpfen.
Die Karten erhalten Sie im Vorverkauf im Ortschaftsbüro Leubnitz, Tel.
037431/86029 und in der Plauen Information.
Wies de Boevé spielt einen Kontrabass von Horst Grünert, Penzberg 2008.
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Samstag, 07. April 2012, 15.00 Uhr
Osterkonzert mit der Laurens Patzlaff, Flügel
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Osterkonzert im Schloss Leubnitz
Die Improvisation ist der Schwerpunkt der künstlerischen und
pädagogischen Tätigkeit
von Laurens Patzlaff: der 1981 geborene Pianist unterrichtet
das Fach seit 2007 an der Staatlichen Hochschule für Musik
und Darstellende Kunst in Stuttgart. Seine rege
Konzerttätigkeit als Solist, Kammermusiker und Jazzpianist
führte den mit vielen
internationalen Preisen ausgezeichneten Pianisten durch
verschiedene europäische Länder
sowie nach Japan, China, Korea, Thailand und regelmäßig in
die USA und nach Australien.
Bei seinem Konzert am 07. April 2012 im Weißen Saal des
Leubnitzer Schlosses, das
um 15:00 Uhr beginnt, stehen zunächst Werke von Claude
Debussy (geb. 1862) und
Sigismund Thalberg (geb. 1812) anlässlich ihrer runden
Geburtstage auf dem Programm.
Nach der Pause wird der Künstler Improvisationen nach
Wünschen des Publikums vortragen. Das allein verspricht,
ganz den österlichen Bräuchen folgend, Überraschungen und
gute Unterhaltung. Die Karten erhalten Sie im Vorverkauf im
Ortschaftsbüro Leubnitz,
Tel. 037431/86029 und in der Plauen
Information.
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Sie hören: Improvisation on various themes by Gershwin (played
live by Laurens Patzlaff in Stuttgart 2008) |
www.laurens.patzlaff.de
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Samstag, 10. März 2012, 15.00 Uhr
Jung und jung geblieben
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Jung und jung geblieben
Unter diesem Motto musiziert das philharmonische
Streichquintett des Theaters Plauen/Zwickau
im Weißen Saal des Schlosses Leubnitz zusammen mit zwei
Kindersolisten.
Ein junger Cellist, Roman Muck aus Plauen ist der Solist in
einem von Vivaldis Cellokonzerten.
Mona Skamletz übernimmt die Solistenrolle in Vivaldis
Frühling aus den „Vier Jahreszeiten“.
Zu diesen „Hits“ der Barockzeit gibt es noch Mozarts „Kleine
Nachtmusik“ und weitere klangfreudige Werke,
die jeden Musikfreund sicherlich in den Frühling einstimmen
werden.
Der Konzertbesuch lohnt sich also wirklich, nicht zuletzt
leisten Sie einen Beitrag zur Erhaltung
des Leubnitzer Schlosses mit seinem einzigartigen
Konzertsaal.
Das philharmonische Streichquintett setzt sich zusammen aus:
• Georg Nojogan Konzertmeister
•
Diana Baage 1. Violine
• Jose Schütze stellv. Solobratscher
• Nicolaus Köhler Solocellist
• Peter Skamletz Solokontrabassist
Als Gast am Cembalo unterstützt uns
freundlicherweise Birgit Seibt aus Plauen.
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www.theater-plauen-zwickau.de
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Samstag, 11. Februar 2012, 15.00 Uhr
Double Fantasy
John Lennon meets Cat Stevens
„Wolken & Brücken“ laden ihr Publikum zu einer fiktiven Begegnung
zwischen John Lennon und
Cat Stevens ein.
Sie verbinden dabei gekonnt energiegeladene Songinterpretationen der
Welthits von Lennon und Cat Stevens mit spannenden und emotionalen Texten.
So entsteht das Bild zweier Künstler auf der Suche nach sich selbst, die
nicht immer einer Meinung sind, deren Musik und Botschaften die Menschen
aber bis heute inspirieren.
Ein bewegender Konzertabend voller Fantasie und Leidenschaft.
www.wolken-bruecken.de |
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Stück über Robert Schumann auf Schloss Leubnitz
Der bekannte Schauspieler Wilfried Pucher ist in einer
Paraderolle zu sehen
Der Komponist Robert Schumann steht im
Mittelpunkt einer Veranstaltung, die am Samstag, dem 14.
Januar, 15.00 Uhr auf Schloss Leubnitz beginnt. Im Festsaal des
Baudenkmals ist das dem großen Musiker gewidmete
Zwei-Personen-Stück „Der geschwätzige Gast“ mit
Wilfried Pucher in der Hauptrolle zu sehen.
In Leubnitz wird am 14. Januar auch ein Rahmenprogramm
geboten. Zur Einstimmung musizieren Plauener Musikschüler
und Volker Müller hält einen kurzen Vortrag zum Thema „Die
Schumanns und das Vogtland“,
der musikalisch von Marlies Skamletz und Madlen Fuchs aus
Leubnitz am Klavier untermalt wird.
Das Robert-Schumann-Jahr 2010 hat mit einer Fülle von
Konzerten, Ausstellungen und Veröffentlichungen
eindrucksvoll gezeigt: Das Werk des sächsischen Komponisten
ist lebendiger denn je, Robert Schumann gehört zu den großen
schöpferischen Gestalten der Weltmusik. Allerdings geben
sein Leben und Schaffen nach wie vor auch Rätsel auf. Am
Samstag, dem 14. Januar, bietet sich auf Schloss Leubnitz
die Gelegenheit, dem großen Zwickauer Sohn auf teils
unterhaltsame, teils besinnliche Weise ein wenig näher zu
kommen, wenn 15.00 Uhr im Festsaal Volker Müllers Schauspiel
„Der geschwätzige Gast“ mit Wilfried Pucher in der
Hauptrolle zu sehen ist.
Das Projekt hat eine interessante Geschichte. Müller
schickte sein Textbuch 2009 an sächsische und thüringer
Theater in der Annahme, das Thema fände im Hinblick auf das
Schumann-Jahr 2010 Interesse. Als dem nicht so war,
ermunterte ihn Wilfried Pucher, das Zwei-Personen-Stück auf
eigene Rechnung zu inszenieren. Mit Pucher in der Hauptrolle
ging am 5. September 2010 die begeistert aufgenommene
Premiere im Festsaal des Unteren Schlosses in Greiz über die
Bühne. Weitere zehn Aufführungen – so zu den Schumann-Festen
in Zwickau und Bonn und auf dem Sächsischen Musikschultag in
Reichenbach – sollten folgen.
„Der geschwätzige Gast“ ist ein gewagtes Unterfangen.
Schumann selbst tritt darin nicht auf. Nicht einmal seine
Musik ist präsent. Es erklingt überhaupt kein Ton. Das eine
gute Stunde dauernde Schauspiel führt nach Dresden-Loschwitz
zum alten Friedrich Wieck, dem Vater Clara Schumanns, der
seinerzeit alles tat, um die jungen Leute auseinander zu
bringen. Wieck bekommt überraschend Besuch. Wilhelm Joseph
von Wasielewski, der Bonner Musikdirektor und erste Biograf
Schumanns, steht vor der Tür. Während der nachfolgenden
Begegnung wird viel geredet, gegrübelt, geklagt und
geträumt, bis alles ein überraschendes Ende findet …
Die von Pucher brillant umgesetzte Textvorlage schrieb
Müller im Zuge seiner Arbeit an dem im Kölner Musikverlag
Dohr herausgegebenen Buch „Die geschwinde Promotion – Robert
Schumann und Thüringen“. Zusammen mit weiteren
Schumann-Stücken des Greizers erschien „Der geschwätzige
Gast“ in dem Band „Im wunderschönen Monat Mai“.
Wilfried Pucher (Hainsberg/Berlin)
1940 geboren in Hainsberg bei Langenwetzendorf
1960 – 1964 Studium an der Schauspielschule Berlin
1964 – 1971 Schauspieler an den Theatern in Gera und Potsdam
1971 – 1991 Mitglied des Schauspielensembles des
Fernsehfunks der DDR
nach 1991 Schauspieler am Theater Detmold, Gastspiele,
Soloprogramme
nach 2005 vermehrte Wirksamkeit als Schauspieler, Regisseur
und Förderer von Kunst und Kultur im Vogtland
Wilfried Pucher wirkte in über 200 Filmen mit (so in „Die
Beunruhigung“, „Der Schweigsame“ oder „Einer trage des
anderen Last“). Populär wurde er Ostthüringer vor allem als
Erster Offizier Schulze in der 1974 bis 1976 auf dem Lehr-
und Frachtschiff „Johann Gottlieb Fichte“ gedrehten Serie
„Zur See“ sowie in verschiedenen Rollen der Reihe
„Polizeiruf 110“.
2009 inszenierte Pucher für den Greizer Theaterherbst
bereits Müllers Stück „Der Preisträger“.
Volker Müller (Greiz)
1952 geboren in Plauen, aufgewachsen in Hohndorf bei
Elsterberg
1970 - 1974 Lehrerstudium (Deutsch/Russisch) in Erfurt
1974 - 1977 Lehrer in Groß Kreutz (Kreis Potsdam-Land)
1977 - 1990 meist als Musiker tätig
1990 – 1996 Redakteur der „Thüringenpost“ in Greiz
seit April 1998 freier Journalist (u.a. „Freie Presse“, „Das
Orchester“, „Thüringen Kulturspiegel“) und Autor, zwei
Schriftsteller-Stipendien des Freistaats Thüringen
Bücher
Null Bock auf Entenjagd. Feuilletons und Betrachtungen zum
Bach-Jahr 2000. Mauer Verlag. Rottenburg 2001.
Der Weg nach Sanssouci. Das Fontane-Jahr. Königshausen &
Neumann. Würzburg 2001.
Prominente Pilzvergiftungen. Portraits. Edition Muschelkalk,
Band acht. Wartburg Verlag. Weimar 2002.
Tausend und eine Leidenschaft. Feuilletons, Szenen,
Reisebilder, Essays aus Deutschland zum Tschechow-Jahr unter
besonderer Beachtung Thüringens. Ingo Koch Verlag. Rostock
2004.
Der Zauberflöte zweyter Theil. Mozart und Thüringen - ein
kleiner Streifzug. Wartburg Verlag. Weimar 2006.
Das Galakonzert. Kleine Prosa. Wartburg Verlag. Weimar 2008.
Die geschwinde Promotion. Robert Schumann und Thüringen.
Christoph Dohr Verlag. Köln 2009.
Im wunderschönen Monat Mai. Drei Schumann-Stücke. Gottesgrün
2010.
Im März 2012 erscheint im UND-Verlag Stadtroda der
Erzählungsband „Kormorane“.
Foto von Karsten Schaarschmidt ©
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Der Weiße Saal mit maximal 80 Sitzplätzen besitzt eine außerordentliche
Akustik, so dass jedes Konzert, welcher Art auch immer, zu einem
musikalischen Hochgenuss mit individuellem Charakter wird...
Von besonderer Art sind auch die Klavierkonzerte, bei denen
u.a. auf dem historischen Flügel aus der Zeit der Erbauung des
Schlosses gespielt wird.
Veranstaltungskalender |
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Informationen und Kartenreservierungen |
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