Die Mühlen im Mühlenviertel

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Mühle mit Tratition - Unser Mehl kommt aus Straßberg

Seit 1874 befindet sich die Plauener Mühle im Besitz der Familie Hering, heute bereits in fünfter Generation.


Unter der Marke „biomill“
sind erhältlich:
  • Bio-Weizenmehle und -schrote
  • Bio-Roggenmehle und -schrote
  • Bio-Dinkelmehle und -schrote
  • Bio-Durum-Vollkornmehle
Vogtland BioMühlen GmbH Hauptstraße 20
D-08527 Plauen OT Straßberg 

Aus- und Weiterbildung

Der klassische Weg in die Mühlenwirtschaft ist die dreijährige duale Ausbildung als Verfahrens-technologe in der Mühlen- und Futtermittelwirtschaft. Müllerinnen und Müller heißen heute Verfahrens-technologen in der Mühlen- und Futtermittelwirtschaft, weil mit dem technischen Fortschritt auch die Ansprüche im Beruf gewachsen sind. Sie haben glänzende berufliche Aussichten: In kaum einem anderen Beruf sind die Übernahmechancen nach der Ausbildung so hoch wie in der Mühlenwirtschaft. Der Spaß im Umgang mit einem Naturprodukt, gutes Organisationsvermögen, kaufmännisches Geschick, handwerkliches Talent sowie Interesse an Technik sind wichtige Voraussetzungen für diesen Beruf. 

Haasenmühle

Die ehemalige Wassermühle liegt an der Grenze zwischen Oberreichenau und Pausa, in den letzten 100 Jahren als „Haasenmühle“  



Stadtmühle (Amtsmühle)

Der ehemalige Standort der Pausaer Stadtmühle liegt in der Vorstadt an der Weida. Die erste nachweisliche urkundliche Erwähnung der

Oberpirker Windmühle

Schon zu Mehltheuer gehörend, aber noch auf Oberpirker Flur befinden sich die Reste der Oberpirker Windmühle. ...

Syrauer Windmühle

Die erste hölzerne Windmühle auf der Drachenburg brannte 1887 ab, im gleichen Jahr wurde eine Mühle mit rundem, steinernem Turm  

Teichmühle

Unweit von der Mühle befindet sich das klassizistische Schloss Leubnitz, welches unter dem Thema „Natur und Jagd“ eine wunderbare  

Forstmühle

Erwähnt wurde die Forstmühle zuerst 1495. Bereits 1500 verzeichnet die Chronik den Betrieb eines Mühlrades am Rosenbach, in den  

Papiermühle

Außerhalb von Leubnitz unweit der Straße nach Rößnitz befindet sich mit „Connys Bauernstube“ eine Gaststätte, in der nicht nur der  

Rößnitzer Mühle

Von der Rößnitzer Mühle lesen wir erstmalig in einer Belehnungsurkunde des Burggrafen Johann zu Nürnberg vom 7. Januar 1419.   

Weißmühle

Aus südlicher Richtung kommend, ist bereits nach dem Verlassen des Waldabschnittes ...

Hahnmühle

Nachdem wir den Zugang zum weithin beliebten „Waldbad Rodau“ passiert haben ...

Lippoldsmühle

Die Mühle liegt im äußersten Norden außerhalb der Stadt Mühltroff in Richtung Langenbuch im Wisentatal. 

Oertelsmühle

Obere Mühle (Oertelsmühle) – Die erstmalige Erwähnung dokumentiert sich durch einen Kaufvertrag von 1614. 

Stadt- oder Herrenmühle

Das Anwesen der Mühle gehört zum ältesten Siedlungsgebiet der Stadt Mühltroff und liegt am Großen Teich, welcher Voraussetzung für die Entstehung der Mühle war. Sie wird erstmals in einem Register erwähnt und gilt als   

Wallengrüner Mühle

Die Mühle wurde 1542 in einer Steuerliste erstmalig nachweisbar erwähnt. Wie viele Mahlgänge die Wallengrüner Mühle besaß, ist nicht belegt. Erst nach einem Umbau im Jahre 1801/03 entstanden drei Mahlgänge und eine Ölmühle. Eine Schneidemühle 

Zebaothsmühle

Die ursprüngliche Mühle mit zwei Mahlgängen wurde erstmalig 1683 erwähnt. Das Wasser der Weida trieb zwei Mahlgänge an. Der Name wandelte sich im Laufe der Zeit von Zotzmühle zu Zebaothsmühle. In welchem Zusammenhang der  

Obermühle

Zu finden ist die Obermühle im Südwesten der Stadt Mühltroff am Zulauf der Wisenta in Richtung Unterkoskau. Die erste Erwähnung der Mühle ist in den Türkensteuerlisten von 1531 verzeichnet. 1628 hatte die Obermühle nachweisbar 2 Mahlgänge. Im